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bis 1945 1945 - 1960 1960 - 1970 1970 - 1980 1980 - 1990 1990 - 2000 2000 - heute
bis 1945

vor 1200 v. Chr.
Kelten siedeln in den Gewannen "Neuhölzle", "Horen", "Breitenhardt" und "Eichwald". Hügelgräber erinnern noch heute an die Keltenzeit.


Zwischen 250 und 450 n. Chr.
Berittene alemannische Krieger werden seßhaft und gründen eine Siedlung, die sie wohl nach ihrem Anführer benannten. Bei Erschließungsarbeiten im Gewann "Teichwiesen" wurde im Jahre 1996 ein größerer Alemannenfriedhof entdeckt. Daß "Villingen" eine alemannische Ursiedlung ist, wurde damit unterstrichen.


793
Der alemannische Graf Berthold überträgt die Neckarburg und damit vermutlich auch die Dorfsiedlung als Lehen an das Kloster St. Gallen. Unter verschiedenen Adelsgeschlechtern bleibt das Dorf bis um das Jahr 1353 in Abhängigkeit der Herrschaft Neckarburg.


1139
Erste urkundliche Erwähnung des Dorfnamens "Villingen" in einer Besitz-bestätigung des Klosters Gengenbach. Bis um das Jahr 1478 bzw. 1536 gehören das Vogtrecht und große Teile des Dorfes zur gengenbachi-schen Grundherrschaft.


1275
Die Pfarrei, zur Diözese Konstanz gehörend, wird urkundlich erwähnt.


1276
Das Kloster Alpirsbach besitzt Rechte.


1278
Zehntrechte des Klosters St. Gallen hinsichtlich der Neckarburg und des Dorfes werden bestätigt.


1310
Das Spital in Rottweil erwirbt ein Gut.


nach 1311
Die Herrschaft Neckarburg wird durch die Rütis in zwei Hälften geteilt. Unser Dorf wird der Herrschaft Vordere Burg zugeteilt.


1324
Das Dorf wird als Dekanatssitz bezeichnet.


1353
Die Herren von Rüti verkaufen das Dorf an die Herren von Zimmern.


1360
Wernher d.Ä. von Zimmern verkauft den Pfarrhof und damit die Pfarrei an den Johanniterorden in Rottweil.


1373
Graf Rudolf III. von Hohenberg verkauft die Neckarburg an Herzog Leo-pold von Österreich. Dieser belehnt Graf Rudolf von Sulz mit der Herr-schaft.


1398
Das Kloster Rottenmünster in Rottweil erwirb ein Gut.


1456
Die Grafen von Sulz verzichten endgültig auf das Dorf.


1513
Johannes von Zimmern verkauft das Dorf an die Freie Reichsstadt Rott-weil.


1536
Die gengenbachischen Güter gehen an das Spital in Rottweil über.


1549
Ein Pfarrhaus wird nach einem Brand neu erstellt.


1611
Eine Pestepidemie rafft ca. ein Viertel bis ein Drittel der Dorfbevölkerung hinweg.


1618/1648
Im Dreißigjährigen Krieg, vor allem ab 1632, sterben ca. 60 % aller Ein-wohner.


1660
Der Magistrat der Stadt Rottweil gestattet dem Dorf die Scheitholzflößerei auf dem Neckar zu der Salzfaktorei Sulz.


1672
Die Oswaldkapelle erscheint erbaut zu sein.


1675
Das Dorf besteht aus 9 Bauernhäusern und 8 Taglöhnerhäusern. Durch die sogenannten Franzosenkriege verarmt die Bevölkerung.


1695
Der hiesige Bauer Peter Bader zieht auf den Hochwald und erstellt dort einen Hof.


1698
Das Zunftrecht der Stadt Rottweil gestattet dem Dorf nur einen Schneider und engt somit ein Wachsen des Dorfes ein.


1715
Nach einem Rechtsstreit mit der Stadt Rottweil versorgt der Ortsgeistliche seelsorglich den Hochwaldhof und ab 1796 den neu entstandenen Weiler Hochwald.


ab ca. 1724
Verstärkt tritt der Dorfname "Villingendorf" auf, bis ca. 1880 erscheint aber oft auch nur "Villingen". In der Oberamtsbeschreibung aus dem Jah-re 1875 lautet die amtliche Schreibweise "Villingen".


ab ca. 1741
Die hiesigen Pfarrherren versorgen seelsorglich die Neckarburgkapelle.


1770
Wegen Mißernten und Armut erfolgen Auswanderungen nach Ungarn.


1780
Die Gemeinde unterhält einen Schulmeister.


1786
Die Kirche wird erweitert bzw. neu erbaut.



1800 - 1900


1802
Die Gemeinde wird selbständig und kommt zu Württemberg.


1806
Die Pfarrei wird selbständig.


1808/09
Neubau des Pfarr- und Schulhauses (heutiges altes Pfarrhaus).


1810
Nach Auflösung des Johanniterordens in Rottweil gelangen wertvolle Kunstschätze in die Pfarrkirche.


1812
Im Dorf leben 450 Einwohner.


1821
Das Bistum Konstanz wird aufgelöst, die Pfarrei kommt zur neu gebildeten Diözese Rottenburg.


1829/30
Der Neckar wird von der Glattmündung bis Rottweil floßbar gemacht. Maßgeblich beteiligt ist der hiesige Kreuzwirt Ignaz Flaig.


1833
Neubau des Schul- und Rathauses (heutiges Rathaus).


1838
Der neue (jetzige) Friedhof wird errichtet (allerdings wesentlich kleiner als heute sichtbar).


ab 1840
Die große Auswanderungswelle nach Amerika beginnt.


1841
Ein Gemeindebackhaus wird erstellt.


1846/50
Jahre der Hungersnot und Teuerung.


1848
An der März-Revolution sind hiesige Bürger beteiligt. Bau der Straße nach Talhausen (heutige B 14).


1850
Im Dorf leben 750 Einwohner.


1851
Zehntablösung führt zu Zahlungsschwierigkeiten der Bürger.


1865/68
Eisenbahnbau durch das Neckartal.


1869
Große Brandkatastrophe im Dorf. Mitten im Dorf brannten 7 Anwesen ab, darunter die Wirtschaft "Krone".


1870
Die alten Maße werden durch das metrische System abgelöst.


1874
Erster Pferdegöppel und erste Dreschmaschine im Ökonomiegebäude des Gasthauses "Kreuz".


1875
Im Dorf leben 695 Einwohner.


1876
Bau der Straße nach Hochwald.


1879
Beginn der Verdienstmöglichkeit in der Pulverfabrik in Rottweil.


1882/83
Neubau der Pfarrkirche.


1886
Gründung der Feuerwehr.


1892
Die Flößerei auf dem oberen Neckar wird eingestellt.


1895
Erstes elektrisches Licht. Der Strom wird durch eine Dampfmaschine erzeugt.


1897
Der Katholische Arbeiterverein wird gegründet (heute KAB).


1899
Erstes öffentliches Telefon.


1900
Im Dorf leben 755 Einwohner.
Erweiterung des Schulraumes im heutigen Rathaus.



1900 - 1945


1904
Gründung einer Schwesternstation und Bau eines Kindergartens.


1907
Gründung der Turngemeinde.


1911
Neubau eines Lehrerwohnhauses.


1913
Gründung des Gesangvereins Edelweiß.


1914 - 1918
Erster Weltkrieg. (32 Tote, 34 Verwundete.)


1918/19
Die Stromversorgung übernimmt die Firma Schönborn in Talhausen.


1921
Im Dorf leben 896 Personen.


1921/22
Anschluß an die Eschachwasserversorgungsgruppe und Bau einer Wasserleitung.


1927
Gründung der Musikkapelle. Das 8. Schuljahr wird eingeführt.


1928
Gründung des Fußballclubs.


1933
Im "Riedwasen" entsteht ein Sportplatz.


1934
Im Dorf leben 1005 Personen.


1937
Umbau und Erweiterung der Pfarrkirche.


1939 - 1945
Zweiter Weltkrieg. (80 Tote, 32 Vermißte.)


1941
Planung zur Erschließung des Siedlungsgeländes "Hirschäcker".


1945
Französische Besatzungszone mit der Hauptstadt Tübingen.

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1945-1960

1945
Französische Besatzungszone mit der Hauptstadt Tübingen.


1947
Starke Holzeinschläge durch die Besatzungsmacht.


1948
Währungsreform und Einführung der DM.


1948/49
Erweiterung des Friedhofs nach Westen.
 
1950
Das Gotteshaus erhält ein neues Geläut. 
Im Dorf leben 1235 Personen.


1953
Einweihung des vorderen Schulgebäudes.


1955
Die Dorfstraßen werden geteert.


1956
Einweihung der Friedhofskapelle.
Beginn der Bebauung im Gewann "Lindenrain".
Das Gemeindemitteilungsblatt erscheint.


1959
Teile der Gewanne "Fuchsbühl" und "Gassenäcker" (Teufenstraße) werden zur Bebauung freigegeben. Die Sammelgefrieranlage und ein Notschlachtraum sind in Planung. Beginn mit dem Bau einer Ortskanalisation.


1960
Feldwege werden geteert.

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1960-1970

1960
Feldwege werden geteert.


1961
Die Dorfhelferinnenstelle wird errichtet.
Die erste spanische Familie findet eine neue Heimat in der Gemeinde


1962
Der Friedhof wird nach Süden erweitert.
Das Haus Scheuermann im "Tannwald" erhält einen Stromanschluß.


1965
Der Ausbau der Ortsdurchfahrt im Zuge der B 14 beginnt.
Verbesserung der Wasserversorgung durch den Bau eines neuen Hochbehälters durch den Zweckverband Eschachwasserversorgung (betriebsbereit 1967).


1966
Einweihung des hinteren Schulgebäudes und der Turn- und Festhalle.
Einführung des 9. Schuljahres.
Mit 2004 Einwohnern am 30.06.1966 wird die 2000er Grenze überschritten.
Beginn der Erschließung "Stöcklesäcker".


1967
Große Sturmschäden im Gemeindewald.
Einweihung des neuen Kindergartens.
Kanalisation Hochwaldstraße.


1969
Die Gemeinde erhält ein eigenes Wappen.
Die Straßennamen werden umbenannt. Die straßenweise Numerierung wird eingeführt.
Das erste Feuerwehrfahrzeug wird angeschafft.
Gründung des Schützenvereins.
Ausbau der Teufenstraße mit beidseitigen Gehwegen.


1970
Ablösung der großen Allmand und der Holznutzungsrechte.
Das Lehrerwohngebäude wird zur Arzt- und Zahnarztpraxis umgebaut.
Der Bebauungsplan "Hahnenburg-Schellenwasen" wird erarbeitet.

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1970-1980

1970
Ablösung der großen Allmand und der Holznutzungsrechte.
Das Lehrerwohngebäude wird zur Arzt- und Zahnarztpraxis umgebaut.
Der Bebauungsplan "Hahnenburg-Schellenwasen" wird erarbeitet.


1971
Einführung der öffentlichen Müllabfuhr.
Ausbau der Hochwaldstraße.


1972
Das Flurbereinigungsverfahren beginnt.
Fertigstellung des Sportgeländes "Hintere Wiesen" (1. Bauabschnitt,Hartplatz und Umkleidegebäude).
Beginn der Erschließung des Gewerbegebietes "Dürrenhölzle".


1973
Im Zuge der Kreisreform kommt die Gemeinde zum Regierungsbezirk Freiburg.
Bebauungsplan "Hintere Wiesen".
Erschließung Fronholzweg, Lembergstraße und Albblick.


1974
Die Gemeinde bleibt im Zuge des Gemeindereformgesetzes selbständig und bildet mit Bösingen und Herrenzimmern den Gemeindeverwaltungsverband Villingendorf.
Einbau des Feuerwehrgerätehauses in Gebäude 2/Schellenwasen.


1975
Beim Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" wird eine Goldmedaille errungen.
Bebauungspläne für "Hintere Wiesen" und "Fronholz".


1975 - 1977
Eine mechanisch-biologische Kläranlage wird gebaut.


1976
Fertigstellung der Ortsumgehung im Zuge der B 14.


1977
Fertigstellung des Autobahnabschnittes Villingendorf - Singen.
Erschließung des "Lichtgrabens" als Naherholungsgebiet.
Erweiterung der Sportmöglichkeiten im Gewann "Hintere Wiesen" durch eine Reithalle und Tennisplätze.
Sanierung der Ecke Hauptstraße/Hochwaldstraße.


1978
Erschließung der Baugelände "Lupfenweg", "Talstraße" und "Rottweiler Straße - West".
Eröffnung der neuen B 14 nach Rottweil.
Fertigstellung der Autobahnbrücke und Eröffnung der Autobahn Stuttgart - Singen (Teilabschnitt Herrenberg - Villingendorf).


1979
Die Tischtennis-Gemeinschaft wird gegründet.


1980
Die Gewerbeansiedlung im Gewerbegebiet "Dürrenhölzle" beginnt.
Einweihung der Turnhallenerweiterung.

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1980-1990

1980
Die Gewerbeansiedlung im Gewerbegebiet "Dürrenhölzle" beginnt.
Einweihung der Turnhallenerweiterung.


1981
Bebauungsplan Untere Hochwaldstraße (Apotheke und Kreissparkasse).


1982
Friedhofsumgestaltung.
Erschließung der Fichtenstraße.
Eröffnung der "St. Gallus Apotheke". Errichtung der Gaststätte "Talstube".


1983
Außenrenovation des Rathauses.
Bebauungsplan "Brühl".
Erstes Dorffest


1984
Renovation des Kirchturmes.
Beginn der Innenrenovation des Rathauses.
Beginn der großen Kanalsanierung von der Kläranlage bis zur Talstraße. Erste Breitbandverkabelung im Dorf.
Die Arbeitsgemeinschaft "Erwachsenenbildung Villingendorf" wird gegründet.


1985
Mit 2538 Einwohnern wir die 2500er Grenze überschritten.
Der Kindergarten "St. Maria" wird um eine 4. Gruppe erweitert.


1986
Die Friedhofskapelle erhält eine Glocke.
Bebauungspläne für Gewerbegebiet "Firma Mattes" und"Waldenwiesen".


1987
Einweihung des Rasensportplatzes.
Sanierung und Ausbau Obere Gasse.
Albverein, DRK und Feuerwehr erhalten im
Gebäude 2/Schellenwasen neue Vereinsräume.


1988
Erschließung des Gewannes "Teichwiesen", 1. Bauabschnitt.
Ehrenbürgerrecht für Herrn Ernst Flaig.


1989
Die Kirche wird innen renoviert.
Abschluß der Flurbereinigung.
Erste Gewerbeausstellung.


1990
Die Raiffeisenbank Villingendorf fusioniert mit der Volksbank Rottweil.
Große Sturmschäden im Gemeindewald.
Beschluß zum Neubau eines gemeindeeigenen Kindergartens im Gewann "Waldenwiesen".
Historisches Dorffest.
Ludwig Frank Mattes feiert Primiz.

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1990-2000

1990
Die Raiffeisenbank Villingendorf fusioniert mit der Volksbank Rottweil.
Große Sturmschäden im Gemeindewald.
Beschluß zum Neubau eines gemeindeeigenen Kindergartens im Gewann "Waldenwiesen".
Historisches Dorffest.
Ludwig Frank Mattes feiert Primiz.


1991
Bebauungsplan und Erschließung "Breite/Gassenäcker".
Beschluß über die Versorgung der Gemeinde mit Erdgas.
Radweg nach Herrenzimmern entsteht.
Aufnahme partnerschaftlicher Beziehungen zu Reinhardtsgrimma/Sachsen.
Schwester Emanuelle aus Kairo besucht Villingendorf.


1992
Ausbau Birkenweg, Im Gässle und Kirchgasse.
Bebauungsplan und Beginn der Erschließung "Waldenwiesen".
Architektenwettbewerb für die Schulhauserweiterung.
Einweihung des neuen Clubheims des Tennisclubs.


1993
Der Obst- und Gartenbauverein löst sich nach 40 Jahren auf.
Sanierung Wirtsgasse und Pfarrgasse. Der Kirchplatz entsteht.
Erweiterung des Friedhofs nach Westen.
Weihe des Gemeindehauses "St. Gallus" durch Bischof Walter Kasper.


1994
Die Gemeinde wird an das Erdgasnetz angeschlossen.
Kirchturmrenovierung.
Inbetriebnahme des Kindergartens "Waldenwiesen".
Ausbau Untere Kirchgasse.
Bebauungsplan "Teichwiesen II".


1995
Beginn der Erschließung "Teichwiesen II".
Verlängerung der Stadionstraße.


1996
Bei den Erschließungsarbeiten "Teichwiesen II" wird ein Alemannenfriedhof entdeckt.
Gedenken an den 100. Geburtstag von Bruder Gregorio.
Fertigstellung des Sportheims des SVV.
Bebauungsplan "Dotzentäle B".


1997
KAB feiert 100. Geburtstag.
Beginn des Ausbaus der Hauptstraße.


1998
Einweihung der Schulhauserweiterung.
Neue Falleitung des Zweckverbandes Eschachwasserversorgung über "Kleinheide/Riedwasen".
Fertigstellung des Ausbaus der Hauptstraße.
Bürgerring für Prälat Nikolaus Burger


1999
Erster Bürgertag in Villingendorf.
Wahlen zum Gemeinderat.


2000
Beginn des Rathausausbaus (DG)
Umgestaltung und Sanierung der Kläranlage; Fertigstellung des Regenüberlaufbeckens im Bereich des Friedhofs

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2000-heute

2000
Beginn des Rathausausbaus (DG)
Umgestaltung und Sanierung der Kläranlage; Fertigstellung des Regenüberlaufbeckens im Bereich des Friedhofs


2001
Fertigstellung des neuen Sitzungssaals im Rathaus (Dachgeschoss).
Einbau eines Bürgerbüros im Rathaus.
Erschließung Hahnenburg/Pfannenstiel (42 Bauplätze).
Belagsarbeiten in der Herrenzimmerner Straße.
Pausenhofgestaltung an der Schule


2002
Tag der offenen Tür im renovierten Rathaus
Ausbau des Alten Talhauser Wegs
Abschluss der Erddeponie Hüllberg
Bebauungsplan Gewerbegebiet Wasen
Dorffest
Verleihung Bürgerring für den ausscheidenden Schulrektor Bruno Schwellinger
Beginn der Umbau- und Sanierungsarbeiten am Alten Schwesternhaus
Bürgermeisterwahl
Belagsarbeiten an den Ortswegen Lindenrain + Eichenweg


2003
Amtseinsetzung von Bürgermeister Karl-Heinz Bucher
Verabschiedung von Herbert Hermle aus dem Amt des Bürgermeisters und Verleihung des Ehrenbürgerrechts
Einweihung Osterbrunnen - Auferstehung Christi
Inbetriebnahme der Erddeponie Kurzelhardt
Verleihung Bundesverdienstkreuz an Bürgermeister a.D. Herbert Hermle
Abschluss der Umbau- und Sanierungsarbeiten am Alten Schwesternhaus
75 Jahre Sportverein, Sparte Fußball
200 Jahre Kirchenchor mit Verleihung der Palästrina - Medaille
90 Jahre Gesangverein


2004

50 Jahre Narrenzunft mit Narrentreffen
Weihe des sanierten Xaveris-Kreuzes
Kommunal- und Europawahlen
Dorffest Villingendorf 2004
Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer i.R. Nikolaus Burger
Projektierung Betreutes- und seniorengerechtes Wohnen an der Breite
Gemeindebesuch des Regierungspräsidenten
Ausbau Hirschgasse und unterer Teil der Uhlandstraße
20 Jahre EB - Erwachsenenbildung Villingendorf
72 Stunden-Aktion zu Errichtung einer Beach-Volleyball-Anlage
25 Jahre Sozialgemeinschaft Villingendorf
10 Jahre Kindergarten Waldenwiesen
Grunderwerb und Erschließungsplanung für das
Gewerbegebiet Wasen
Umfangreiche Forstarbeiten in den Hanglagen der B 14
in Richtung Talhausen

Tod des Ehrenbürgers Ernst Flaig

 

2005

25 Jahre Tischtennisgemeinschaft Villingendorf
Fertigstellung der Ausbaumaßnahme Hirschgasse/Teilbereich Uhlandstraße
Spatenstich zur Erschließung Gewerbegebiet Wasen
Aufwertung der Flößereinbindestelle im Neckartal
Verabschiedung von Pfarrer Lorenz Vecsey

Entstehung der Seelsorgeeinheit Eschach-Neckar

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