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15.02.2019 Vegetationsschutzperiode
Grundstückseigentümer und Gartenbesitzer, die noch eine Veränderung an ihren Hecken oder Bäumen planen, werden dringend gebeten, diese bis zum Monatsende auszuführen. Zwischen dem 1. März und dem 30. September eines jeden Jahres ist die Vegetationsschutzperiode. In dieser Zeit ist es untersagt, Hecken, Bäume und Gebüsche zu roden, abzuschneiden oder auf andere Weise zu zerstören bzw. Bäume mit Bruthöhlen und Nestern zu fällen.
Diese Schutzperiode für die Vegetation dient dem Erhalt der Lebensstätten von Tieren und Pflanzen und schützt vor allem die Vögel in der Brut und Aufzuchtzeit, aber auch zahlreiche Insekten und andere Kleinlebewesen. Nach dem Landesnaturschutzgesetz ganzjährig verboten ist es, die Vegetation auf Wiesen, Feldrainen, ungenutztem Gelände, an Hecken, Hängen und Böschungen, sowie lebende Zäune, Bäume, Gebüsche und Röhrichtbestände abzubrennen. Dieses Abflämmen bedeutet für viele Kleinlebewesen den Tot und birgt darüber hinaus die Gefahr von Flächenbränden.
Normale Pflegeschnitte an Bäumen und Hecken sind natürlich auch ganzjährig zulässig. Ausnahmen vom Fäll- und Rodungsverbot sind in begründeten Einzelfällen möglich, wenn beispielsweise wegen Krankheitsbefall die Standsicherheit eines Baumes nicht mehr gewährleistet ist oder im Zuge der Schädlingsbekämpfung (z.B. Feuerbrand) eine Hecke gerodet werden muss. In solchen akuten Ausnahmefällen erteilt das Landratsamt Rottweil gerne Auskunft bzw. berät zur weiteren Vorgehensweise.
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Wasserhärte

Nach dem neuesten
Prüfbericht des
Eurofins
Institut Jäger GmbH, Tübingen, vom 16.10.2017 beträgt
die Wasserhärte für unser Verbandsgebiet 12,8° dH.

Den kompletten Prüfbericht
können Sie hier einsehen.

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